Hinzugefügt Wer eine Haftstrafe bekommt, erfährt sofort seinen Termin: Haftdauer, Wochentag, Datum und Uhrzeitfenster stehen in der Meldung. Bei einer Woche Vorlauf ist das die Zeit, die man verplanen kann.
Hinzugefügt In der Akte lassen sich beteiligte Beamte eintragen. Bisher gab es dafür kein Feld – Kollegen landeten unter „Zeugen" und kassierten dort die Strafe des Verdächtigen mit.
Hinzugefügt Beweismittel lassen sich einer einzelnen Person in der Akte zuordnen. Ohne Zuordnung gelten sie weiterhin für alle Beteiligten – bei einer Akte mit mehreren Verdächtigen hing sonst jedes Beweisstück an allen gleichzeitig.
Hinzugefügt Das Gericht kann Anklagepunkte nachtragen. Bisher ließ sich über vorhandene Punkte nur entscheiden. Ein nachgetragener Punkt ist im Justiz-Terminal als „Nachtrag" gekennzeichnet – also als vom Gericht ergänzt, nicht von der Polizei erhoben – und erscheint als Vorgang in der Verfahrensakte; bestätigt werden muss er wie jeder andere auch.
Hinzugefügt Verfahren und Eingangskorb im Justiz-Terminal haben eine Suche – über Aktenzeichen bzw. Aktennummer, Titel, LSID und die Namen der Beteiligten. Wer ohne LSID am Tresen stand, war vorher nicht auffindbar.
Hinzugefügt Im Verfahren sieht der Richter jetzt den Hafttermin des Angeklagten – Dauer, Stand und Datum – und das zuletzt gegen ihn verhängte Strafmaß. Beides musste er sich vorher woanders zusammensuchen: der Termin steht im Corrections-Terminal, das frühere Urteil in der Vorstrafen-Ansicht.
Hinzugefügt Beim Sicherstellen muss der Beamte einen Grund angeben, dazu wahlweise eine Notiz. Beides steht danach in der Garage des Halters – und in der neuen Behörden-App. Eine Sicherstellung ohne Begründung war für den Betroffenen von einem Fehler nicht zu unterscheiden.
Hinzugefügt Neue App „Abschlepphof" auf dem Behörden-Rechner: alle sichergestellten Fahrzeuge serverweit, mit Halter, Grund, ausstellendem Beamten und laufender Sperre – dazu die vorzeitige Freigabe. Zugriff haben Polizei, Sheriff, Highway Patrol, Marshals und die Justiz. Jede Freigabe wird mit Name und Zeitpunkt festgehalten und ist danach auch in der Garage des Halters sichtbar.
Hinzugefügt Aus der Akte heraus lässt sich ein eingetragenes Fahrzeug abschleppen und für bis zu 168 Stunden Spielzeit sperren – aber nur, wenn es gerade draußen steht. Ein Fahrzeug aus der Garage des Halters zu ziehen bleibt ausgeschlossen.
Hinzugefügt Neu im Spind: die Dokumentenmappe. Sie hält bis zu 30 gedruckte Dokumente, Strafzettel und Durchschriften beisammen – vorher belegte jedes Blatt einen eigenen Inventarplatz, und im Gericht lief man mit zwanzig losen Zetteln herum.
Hinzugefügt Eine offene Sprit-Bestellung lässt sich im Bossmenü der Tankstelle stornieren, solange sie noch nicht abgeholt wurde. Der Betrag geht aufs Firmenkonto zurück; ab dem Abholen im Trailer geht es nicht mehr.
Hinzugefügt Spielsucht baut sich jetzt von selbst wieder ab: ein Punkt je Stunde, sobald eine Stunde lang nicht gespielt wurde. Wer die höchste Stufe gerade erreicht hat (50 Punkte), ist nach gut zwei Tagen Pause wieder nüchtern; vom Punkte-Anschlag (100) sind es rund vier Tage. Bisher gab es überhaupt keinen Weg nach unten außer der Behandlung für 8.000 $ – wer viel spielt, landete zwangsläufig oben und blieb dort.
Hinzugefügt Auch Roulette, Blackjack und 3-Card-Poker zählen jetzt in die Spielsucht – gemessen an den Chips am Tisch, nach derselben Regel wie am Automaten. Tickets fürs Glücksrad zählen bewusst nicht mit.
Aktualisiert Zwischen Urteil und Haftantritt liegen jetzt mindestens sieben Tage. Der Hafttermin ist der erste Hafttag danach (Dienstag oder Donnerstag, 15:00 bis 00:00 Uhr). Vorher hing die Wartezeit am reinen Zufall des Wochentags der Buchung: montags gebucht hieß Donnerstag – also drei Tage –, mittwochs gebucht hieß Donnerstag – ein Tag.
Aktualisiert Während einer laufenden Bodycam-Aufnahme lässt sich die Live-Schaltung nicht mehr verlassen – sonst zeigte der Rest des Clips den normalen Bildschirm statt des Kamerabildes. Es kommt stattdessen ein Hinweis.
Aktualisiert Das HUD wird ausgeblendet, solange die Helikopter-Kamera läuft.
Aktualisiert Der Kontoauszug eines Behörden- oder Firmenkontos lässt sich weiterblättern – 50 Buchungen je Abruf, nachgeladen wird angehängt. Vorher waren nach den letzten 100 Buchungen kommentarlos Schluss, was auf einem Behördenkonto keinen Tag weit reicht.
Aktualisiert Bußgeld-Buchungen tragen jetzt Tatbestand und Namen des Betroffenen. Bisher stand im Kontoauszug der Behörde nur „Bußgeld #123" – eine Zahlenkolonne ohne jeden Bezug.
Aktualisiert Gedruckte Dokumente heißen im Inventar jetzt so wie das Dokument selbst. Vorher hießen alle „Dokument" und man musste jedes einzeln öffnen, um zu sehen, was es ist.
Aktualisiert Spielsucht am Automaten wächst nur noch ein Drittel so schnell wie bisher. Nach gut einem Tag Laufzeit standen zwei Konten schon am Punkte-Anschlag und ein drittes nach 961 Drehs bereits auf der höchsten Stufe – das Modell rechnete wie entworfen, der Entwurf war schärfer als gewollt.
Behoben Das Gericht hat das Strafmaß zehnfach zu hoch gerechnet: Aus 65 Minuten Haft wurden 650. Weil eine Haftstrafe bei 160 Minuten gedeckelt ist – dem höchsten Wert, den das Gesetzbuch überhaupt kennt –, endete damit praktisch jedes etwas größere Verfahren bei der Höchststrafe. Anklagepunkte führen Minuten, und genau damit wird jetzt gerechnet.
Behoben „Haft freiwillig antreten" am Empfang des Bolingbroke State Prison ist jetzt immer sichtbar, solange etwas offen ist – und sagt beim Anklicken, wann der nächste Hafttag ist. Vorher tauchte die Option nur während der 20-Minuten-Frist auf und verschwand nach jedem Neuverbinden, obwohl der Server den Antritt weiter angenommen hätte.
Behoben Eine Stellungsfrist, die kurz vor Mitternacht begann, lief ins Leere: Die Haftstrafe blieb für immer auf „Frist läuft" stehen, wurde nie als verpasst gewertet – nur der automatische Einzug beim nächsten Login kam noch an sie heran. Fristen laufen jetzt auch nach Fensterende sauber ab.
Behoben Zeugen bekamen Haftbefehl und Bußgeldbescheid. Ursache: In der Akte wird jede neu eingetragene Person zunächst als Verdächtiger angelegt, und der Editor speichert von selbst – die Rollenkorrektur kam zu spät. Jetzt lösen nur eingereichte Akten etwas aus, Entwürfe kosten niemanden Geld, und wer nicht mehr Verdächtiger ist, verliert seine offene Forderung aus dieser Akte wieder.
Behoben Ein gesetztes Haftbefehl-Datum konnte beim nächsten Speichern sämtliche Anklagepunkte einer Akte löschen. Belegt an einer Akte, die danach null Punkte hatte. Das Datum wird jetzt beim Lesen und beim Schreiben einheitlich behandelt, und ein einzelner fehlerhafter Punkt reißt nicht mehr die ganze Anklage mit.
Behoben Der Reiter „Citations" in der Personenakte meldete immer „Keine Citations", egal wie viele Strafzettel jemand hatte – er fragte noch das alte, abgeschaltete Strafzettel-System ab. Jetzt stehen dort alle Zettel der Person mit Tatbeständen, Betrag, ausstellendem Beamten und Zahlungsstand, auch stornierte und erledigte.
Behoben Auf dem Strafzettel stand in den Feldern „DATE / TIME OF VIOLATION" und „DATE" eine lange Zahl statt eines Datums. Der Vordruck bekam das Ausstellungsdatum als Zahlenwert und konnte damit nichts anfangen. Datum und Anzeige sind jetzt an beiden Enden abgesichert.
Behoben Ein von der Polizei sichergestelltes Fahrzeug verschwand: Es wurde nur gelöscht, in den Daten blieb es „Unterwegs", im Abschlepphof lag nichts und holen konnte es niemand mehr. Sicherstellen bucht das Fahrzeug jetzt richtig auf den Hof.
Behoben Bodycam-Aufnahmen aus der Live-Schaltung zeigten den Träger von außen – und wenn er gerade die Karte offen hatte, eine Vogelperspektive. Aufgezeichnet wird jetzt das Kamerabild, das der Zuschauer vor sich hat.
Behoben ESC beendete die Bodycam-Live-Schaltung nicht zuverlässig: Je nach Tastenbelegung ging stattdessen Karte oder Pausemenü auf, während die Schaltung weiterlief. Der Ausstieg erkennt das jetzt am geöffneten Menü selbst.
Behoben Die Helikopter-Kamera meldete an beiden Streifenhubschraubern „This helicopter doesn't have a camera!". Beide Maschinen – Buckingham Maverick und Buckingham Maverick Tactical – waren schlicht nicht eingetragen. Sie funktionieren jetzt, samt Beschriftung für VPD, APD und BCSO.
Behoben Der Befehl zum Entfernen von Spuren in der Nähe räumte in Wahrheit rund um JEDEN Beamten auf, der gerade online war – gerechnet wurde mit der Position des Empfängers, nicht des Absenders. Außerdem war der Radius unbegrenzt und konnte die ganze Karte leeren; er ist jetzt bei 100 Metern gedeckelt.
Behoben Spurensicherung ist gegen Missbrauch abgesichert. Von 32 Zugängen hatten 20 keine Berechtigungsprüfung: Man konnte fremde Spuren auslesen und löschen und sich ein frei erfundenes Schmauchspuren-Ergebnis mit frei gewähltem Opfer als amtliche Beweistüte ins Inventar legen. Das Ergebnis leitet der Server jetzt selbst her. Das Entstehen von Spuren durch Blut, Abdrücke, Hülsen und Schmauch bleibt für alle unverändert.
Behoben Das Ausstellen eines Strafzettels für ein Fahrzeug brach lautlos ab: Der Beamte bekam keine Meldung, der Betroffene kein Papier, das Bürgerportal keinen Bescheid und die Behörde kein Geld. Ursache war das Baujahr des Fahrzeugs, das nicht auf den Vordruck passte. Der Vorgang meldet jetzt sauber, wenn ein Zettel nicht angelegt werden konnte.
Behoben Im Dateien-Manager der Behörden-App stand bei Dokumenten eine nackte Zahlenkolonne statt eines Datums.
Hinzugefügt Erstattung der Doppelrechnungen vom 2. August: 146 Bewohner bekommen zusammen 3.471 $ zurück auf ihr Bankkonto, zwischen 17 und 37 $ je Person. Die Gutschrift läuft nach dem Neustart automatisch; wer online ist, bekommt eine Meldung, alle anderen sehen die Buchung im Kontobuch.
Hinzugefügt „Extra Möbelplätze" ist jetzt in der Wohnungsverwaltung kaufbar: +25 Plätze für 5.000 $ und +50 Plätze für 10.000 $. Damit passen bis zu 100 Gegenstände in eine Wohnung statt 50. Der Ausbau war seit Langem fertig gebaut und durchgerechnet — er stand nur nie in der Liste der Ausbauten, in der bisher fest Alarmanlage, verstärkte Türen und Smart-Türspion standen.
Hinzugefügt Organisationen können ihr Hauptquartier jetzt abschließen. Die Mitgliedschaft zählt dabei wie ein Schlüssel — bisher fehlte an der HQ-Tür die Option „Abschließen" komplett, weil ein Hauptquartier weder Eigentümer noch Mieter noch Schlüsselinhaber kennt.
Hinzugefügt Wohnungen in Hochhäusern und Motels sind jetzt ebenfalls HomeRun-Ziele. Damit kommen zu den 33 freistehenden Objekten noch 48 Turm- und Motel-Wohnungen dazu — die Zahl möglicher Ziele wächst auf mehr als das Doppelte. Eingebrochen wird am gemeinsamen Turmeingang, also mitten in der Öffentlichkeit: mehr Risiko als ein Vorstadthaus, und das ist so gewollt.
Hinzugefügt Die gemeinsame Garage der Eheleute funktioniert jetzt wirklich: Ehepartner sehen die Privatfahrzeuge des anderen in jeder Garage, können sie ausparken und auch wieder einparken. Das Bürgeramt hatte die gemeinsame Garage in der Heirats-Maske ausdrücklich versprochen, umgesetzt war sie nie. Dienstwagen und an die Fraktion gegebene Fahrzeuge bleiben außen vor.
Hinzugefügt Wenn die Polizei ein Fahrzeug sicherstellt, wird es jetzt auch wirklich sichergestellt. Bisher wurde der Wagen nur aus der Welt gelöscht, in den Daten änderte sich nichts: in der Garage stand für immer „Unterwegs", auf dem Verwahrhof tauchte er nie auf, und herausholen konnte ihn niemand mehr.
Hinzugefügt Die Freigabegebühr für eine polizeiliche Sicherstellung ist ein Festbetrag von 250 $ — für den Kleinwagen dasselbe wie für den Supersportler. Eine Sicherstellung ist eine Amtshandlung und keine Abstellgebühr.
Aktualisiert Ein HomeRun-Einbruch umfasst deutlich weniger Stücke: Stufe 1 jetzt 2 bis 3 statt 5 bis 7, Stufe 5 jetzt 6 bis 8 statt 12 bis 15, mit einer harten Obergrenze von 8 über allen Stufen. Grund: Diebesgut stapelt nicht und wiegt 2 kg je Stück — bei fünfzehn Aufgaben war das kein Einbruch mehr, sondern ein Umzug mit fünfzehn Gängen zum Auto.
Aktualisiert Der Hehler zahlt für ein einzelnes HomeRun-Beutestück entsprechend mehr: Stufe 1 jetzt 20 statt 10 Prozent des Katalogwerts, Stufe 5 jetzt 40 statt 25 Prozent. Nachgerechnet am echten Bestand bleibt der Erlös je Einbruch damit praktisch gleich. Pro Stunde verdient man trotzdem mehr, weil die Lauferei wegfällt.
Aktualisiert Privatfahrzeuge dürfen wieder in die Fraktionsgarage — sehen und einparken. Grund: Es gibt serverweit kein einziges Organisationsfahrzeug (0 gegenüber 181 Dienst- und 1.749 Privatfahrzeugen), und keiner der 10 Org-Standorte hat eine Garage hinterlegt. Die Regel hielt die Fraktionsgarage also bloß leer. Der Dienstfuhrpark bleibt für Privatwagen gesperrt.
Aktualisiert Eine von der Polizei verhängte Sperrfrist auf ein sichergestelltes Fahrzeug läuft jetzt in deiner Spielzeit: Wer offline geht, arbeitet die Sperre nicht nebenbei ab. Fahrzeuge ohne persönlichen Halter — Dienst- und Firmenflotte — behalten die normale Uhr, sonst wären sie für immer gesperrt.
Aktualisiert Das Warenlager rechnet Laufleistung und Schaden jetzt auf beiden Seiten an — beim Ankauf wie beim Verkauf. Vorher zählte weder das eine noch das andere: ein abgefahrener oder verbeulter Wagen stand zum vollen Poolpreis im Regal und wurde beim Export auch voll ausgezahlt. Auch der Rückkauf des eigenen Wagens kostet jetzt genau das, was er eingebracht hat.
Aktualisiert Fahrzeuge ab 80 Prozent Schaden stehen nicht mehr im Warenlager-Regal. Sie galten überall sonst schon als Schrott, im Warenlager waren sie trotzdem zum vollen Preis zu haben.
Behoben Jede Wohnungs-Rechnung nennt jetzt ihren Abrechnungszeitraum, zum Beispiel „Strom · Wiwang Tower 0403 · 22.08.". Bisher stand dort nur „Strom · Wiwang Tower 0403" — und weil liegengebliebene Rechnungen mehrere Tage auf einmal nachholen, standen in der Bank-App dreimal 17 $ untereinander und sahen aus wie eine Dreifachabbuchung.
Behoben Zwei Abläufe konnten dieselbe Wohnungs-Rechnung gleichzeitig erzeugen: der Minuten-Takt und der Abgleich beim Öffnen der Rechnungs-Ansicht. Am 2. August sind so 264 überzählige Bank-Rechnungen entstanden (3.772 $ bei 159 Bewohnern). Eine Rechnung wird jetzt exklusiv beansprucht, bevor sie entsteht — dieselbe Rechnung kann nicht mehr doppelt erscheinen.
Behoben Die 21 Doppelrechnungen vom 2. August, die noch offen waren, sind storniert — die zahlt niemand mehr.
Behoben Ausbauten kann jetzt auch kaufen, wer seine Wohnung nur mietet. Beide Oberflächen haben den Bereich vorher nur Eigentümern gezeigt — von 2.705 Immobilien haben aber genau 3 einen Eigentümer, 312 sind Mietobjekte. Der Ausbau war damit für genau die Leute unsichtbar, für die er gedacht ist. (Maßgeblich ist, wer den Haushalt führt — bei einer Miete ohne Eigentümer ist das der Mieter selbst.)
Behoben Ein Org-Hauptquartier gilt nicht mehr als leerstehende Wohnung. Eine Aufräum-Routine löschte dort alle fünf Minuten Werkbänke und Schmelzen samt Inhalt, mit dem Grund „Wohnung ohne Eigentümer oder Mieter" — ein Hauptquartier hat bauartbedingt weder das eine noch das andere. Betroffen war jedes der sieben Hauptquartiere auf dem Server.
Behoben Das Hauptquartier steht jetzt in der Smart-Home-App zur Auswahl. Mitglieder kommen damit an Schloss, Licht, Rechnungen und Lieferungen ihres HQ — vorher tauchte es in der Liste der eigenen Objekte gar nicht auf.
Behoben Möbel lassen sich jetzt auch fürs Hauptquartier bestellen. Aufstellen ging schon länger, nur stand das HQ im Möbelladen nicht in der Auswahl der Lieferziele — neue Stücke waren dadurch nicht bestellbar.
Behoben Org-Mitglieder, deren eigene Haustür im 30-Meter-Umkreis ihres Hauptquartiers liegt, konnten ihr eigenes Haus nicht mehr betreten — der Versuch wurde stumm abgewiesen, ohne Meldung. Der HQ-Bereich wird jetzt vorher freigegeben.
Behoben HomeRun findet endlich Ziele: als Bewohner zählte bisher nur, wer seine Wohnung gekauft hat. Auf dem Server sind aber 312 Immobilien vermietet und nur 3 gekauft — und die Möbel stehen in den vermieteten. Die App meldete deshalb praktisch immer „nichts dabei". Mieter zählen jetzt mit.
Behoben Die HomeRun-Angebotsliste zeigte die Zahl ALLER klaubaren Möbel einer Wohnung statt der Aufgaben, die man tatsächlich bekommt — bei einer Stufe-1-Wohnung stand dort „~11 Stücke", zu stehlen waren damals 5 bis 7 (heute 2 bis 3). Jetzt steht dort die echte Obergrenze der Aufgabenliste.
Behoben Die Erlös-Schätzung im HomeRun-Angebot rechnete mit den wertvollsten Stücken der Wohnung, obwohl die Aufgabenliste zufällig gezogen wird. Das Angebot versprach damit systematisch mehr, als ein durchschnittlicher Einbruch einbringt — gerechnet wird jetzt mit dem Durchschnittsstück.
Behoben Beschlagnahmte Fahrzeuge lassen sich jetzt an JEDER öffentlichen Garage auslösen, nicht mehr nur an dem Hof, auf dem sie eingetragen sind. Die Standortbindung hatte für Beschlagnahmtes keine Ausnahme — und weil 42 Fahrzeuge auf einem Verwahrhof eingetragen sind, den es in der Garagenliste gar nicht gibt, kam der Halter überhaupt nicht mehr an sein Auto. Fahrzeuge, deren Freigabe ausdrücklich der Polizei vorbehalten ist, bleiben davon ausgenommen.
Behoben „Zurückholen" trägt jetzt die Garage ein, vor der du stehst. Vorher galt das Fahrzeug zwar als eingeparkt, behielt aber die alte Garage — die Liste bot deshalb weiter „Hierher transferieren" statt „Ausparken", und erst ein Transfer brachte es in Ordnung. Gemeldet an der Cluckin-Bell-Garage in Paleto, betroffen waren mehrere Garagen.
Behoben Die Gebühr von 250 $ fürs Zurückholen wird erst abgebucht, wenn das Fahrzeug nachweislich aus der Welt verschwunden ist. Klappt das Entfernen nicht, bleibt der Wagen ausgeparkt und es kostet nichts; ein zweiter Klick währenddessen läuft nicht mehr doppelt durch.
Behoben Am Abschlepphof bekam der Halter die Knöpfe der Beamten zu sehen statt seines eigenen „Auslösen & rausnehmen" — und einer davon brach beim Drücken serverseitig ab. Jetzt entscheidet neben der Ansicht auch das Amt darüber, wer welche Knöpfe sieht.
Behoben Ein fehlgeschlagenes Auslösen schloss die Abschlepphof-Ansicht, als wäre es gelungen. Jetzt bleibt sie offen und zeigt an, woran es lag.
Behoben Ein Wrack nach Totalschaden landet nicht mehr auf einem Abschlepphof, den es gar nicht gibt. Existiert kein passender Hof, bleibt das Fahrzeug in seiner Heimatgarage stehen und wird dort ausgelöst — vorher blieb es als Wrack markiert liegen und war für niemanden mehr erreichbar.
Behoben Das wöchentliche Bau-Sortiment der Autohäuser würfelt keinen Unsinn mehr. Der Teilewert eines Fahrzeugs hängt praktisch nicht am Fahrzeugwert — über alle 1.165 baubaren Autos gibt es nur 9 verschiedene Teilewerte zwischen rund 46.600 $ und 65.000 $ (Mitte 50.000 $), während die Preise von 8.000 bis 3.000.000 $ reichen. Ergebnis: 446 Autos und 78 Motorräder standen unter ihrem Teilewert (jeder Bau ein sicheres Verlustgeschäft), und 169 Autos lagen über 200.000 $ — am 17. August ging ein so gebauter Wagen keine fünf Minuten nach dem Bau für 500.000 $ ans Warenlager, aus Teilen im Wert von 50.000 $. Gewürfelt wird jetzt nur noch zwischen Teilewert und 200.000 $.
Behoben Ist im Warenlager gerade nichts für dein Autohaus dabei, steht jetzt der Grund dabei — kein Fahrzeug dieses Typs im Bestand, alles reserviert, falsche Region oder alles zu beschädigt. Vorher kam ein Satz, der nicht stimmte.
Behoben Hängengebliebene Warenlager-Lieferungen werden aufgeräumt. Brach die Verbindung während der Fahrt ab, blieb die Bestellung für immer offen: Geld vom Firmenkonto weg, das Fahrzeug für niemanden mehr bestellbar. Storniert wird jetzt sofort beim Verbindungsabbruch, beim Serverstart und spätestens nach 60 Minuten — mit Erstattung aufs Firmenkonto. Die 60 Minuten sind gut das Doppelte der längsten je gefahrenen Strecke (29,5 Minuten).
Hinzugefügt An der Zapfsäule gibt es jetzt ein Feld für Rabattcodes. Tankstellen-Chefs konnten im Bossmenü längst Coupons anlegen, an der Säule fehlte nur die Eingabe — die drei angelegten Sprit-Coupons standen deshalb alle auf null Einlösungen. Der Code wird sofort geprüft und die Ersparnis angezeigt; verbraucht wird er erst, wenn die Zahlung durchgeht.
Hinzugefügt Eine Sprit-Bestellung lässt sich jetzt stornieren, solange sie noch nicht abgeholt wurde — der belastete Betrag geht in voller Höhe aufs Firmenkonto zurück. Stornieren darf, wer auch bestellen darf, also Chef und Manager der Station. Ab dem Moment, in dem der Sprit im Trailer sitzt, geht das nicht mehr. Ein bereits gespawnter Liefer-LKW verschwindet mit der Stornierung.
Hinzugefügt Das Jagdmesser ist jetzt im Waffenladen kaufbar (250 $). Es war zwar als Gegenstand vorhanden, im Ladensortiment aber ausgeschaltet — kaufen ließ es sich deshalb nicht.
Hinzugefügt .44-Magnum-Munition ist jetzt im Waffenladen kaufbar (10 $ pro Schuss). Sie wurde bislang hergestellt, hatte aber überhaupt keinen Verkaufsweg.
Aktualisiert Leistungswert und Rennklasse aller Fahrzeuge wurden neu berechnet. Rund 270 Modelle — zusammen über 770 Fahrzeuge im Bestand — wurden bisher gegen die Werkseinstellungen gerechnet, obwohl längst ein eigenes Fahrverhalten für sie gepflegt war. Die Klassen verschieben sich dadurch: A 242 auf 247, B 275 auf 295, C 266 auf 275, D 421 auf 394, S1 153 auf 146. Klasse und Fahrverhalten passen damit zum ersten Mal zusammen.
Aktualisiert Die Lebensdauer eines Fahrzeugs ist neu gesetzt und in runden Meilen angegeben: 18.000 Meilen ab Werk, mit voll ausgebautem Werdegang-Strang „Fahrzeugpflege“ 30.000 Meilen. Hypercars halten deutlich weniger — 9.600 Meilen ab Werk, voll ausgebaut 16.000. Für Hypercars ist das spürbar weniger als bisher.
Aktualisiert Ein offenes Fahrzeug darf jetzt jeder prüfen — wer die Tür aufbekommt, kommt auch an Motorraum und Serviceheft. Bei abgeschlossenen Fahrzeugen bleibt es beim Halter und den Mechanikern; dort kommt jetzt der Hinweis „Das Fahrzeug ist abgeschlossen — nur der Halter kann es prüfen.“
Behoben Fahrzeuge mit eigenem Fahrverhalten fuhren sich nach jedem Neuaufbau — zum Beispiel nach einem Wohnungsbesuch — wieder wie ab Werk. Für die Endgeschwindigkeit braucht das Spiel den Serienwert des Modells, und den hat es sich bisher selbst besorgt: im Hintergrund wurde ein Wegwerf-Fahrzeug gebaut und bis zu 2 Sekunden auf das Modell gewartet. Unter Last schlug das oft fehl, und dann blieb die Endgeschwindigkeit einfach unangetastet. Jetzt liefert der Server den Wert direkt mit.
Behoben Varianten desselben Fahrzeugs teilten sich bisher einen gemeinsamen Fahrverhaltens-Eintrag — wer eine einstellte, veränderte still die andere mit. Jede Variante hat jetzt ihren eigenen Eintrag: 1.430 von 1.462 Einträgen sind zugeordnet, die restlichen 32 laufen unverändert über den alten Schlüssel weiter.
Behoben Wer sich beim Verbinden ungünstig erwischte, fuhr die ganze Sitzung lang ohne angepasstes Fahrverhalten. Der Server konnte „es gibt keine Einstellungen“ und „noch nicht geladen“ nicht auseinanderhalten, und das Spiel fragte danach kein zweites Mal nach. Jetzt wird erst geantwortet, wenn die Daten wirklich stehen.
Behoben Der Werdegang-Strang „Fahrzeugpflege“ war bei Hypercars vorzeitig ausgereizt: Der Bonus war ein fester Kilometerbetrag und stieß dort schon nach zwei der vier Kacheln an die Obergrenze — Fahrzeugpflege III und IV brachten gar nichts mehr. Der Bonus ist jetzt ein Anteil der Obergrenze, jede Kachel trägt ein Viertel: bei Hypercars 9.600, 11.200, 12.800, 14.400 und 16.000 Meilen.
Behoben Beim Strang „Fahrzeugpflege“ wirkte nur die erste Stufe jeder Kachel — Stufe 5 zählte genauso viel wie Stufe 1, sechzehn der zwanzig Stufen kosteten Punkte und taten nichts. Jetzt zählt jede einzelne Stufe: rund 600 Meilen mehr Lebensdauer pro Stufe, bei Hypercars 320.
Behoben Der Punkt, ab dem ein Fahrzeug mit hoher Laufleistung Leistung verliert, hing an einer festen Zahl statt an der Grenze des jeweiligen Fahrzeugs. Hypercars liefen dadurch noch mit voller Leistung, obwohl sie ihre Lebensdauer längst überschritten hatten. Der Punkt liegt jetzt immer bei der Hälfte der wirksamen Lebensdauer.
Behoben Die Fahrzeug-Info zeigte eine fest eingetragene Verschleißgrenze aus einer alten Version und kannte den Werdegang des Halters gar nicht. Ein Auto konnte dadurch „40 % Restleben“ anzeigen und trotzdem tot sein. Angezeigt wird jetzt genau der Wert, mit dem auch gerechnet wird.
Behoben Beim Auf- und Zuschließen spielte das Spiel die Handy-Geste ab — im Code stand wörtlich „stehend mit Handy“, ein Schlüsselanhänger war nie hinterlegt. Jetzt läuft die passende Schlüsselanhänger-Animation, nur mit dem Oberkörper, sodass Laufen nicht unterbrochen wird.
Behoben Die Geste beim Ver- und Entriegeln riss nach festen 700 Millisekunden alles ab, was man gerade sonst noch tat — Einsteigen, Emotes, alles. Deshalb blieb das Handy manchmal in der Hand stehen und manchmal nicht. Beendet wird jetzt gezielt nur diese eine Animation.
Behoben Dienstfahrzeuge, die im Bossmenü in den Fuhrpark eingetragen wurden, galten beim Einsteigen nicht als Dienstwagen — die Prüfung kannte nur eine feste Liste mit GTA-Standardautos. Jetzt zieht sie den echten Fuhrpark des Betriebs heran, sodass Kollegen im Dienst wie vorgesehen aufschließen und fahren können.
Behoben Werkstatt-Löhne wurden bei jedem Server-Neustart lautlos auf alte Werte zurückgedreht: beim Hochfahren schrieb der Server die Löhne aus der Werkstatt-Verwaltung über die offizielle Lohnstaffel. Der Betrag kommt jetzt aus der Lohnstaffel, Struktur und Rangnamen weiter aus der Werkstatt-Verwaltung.
Behoben Wer in der Werkstatt-Verwaltung einen Lohn eintrug und speicherte, bekam ihn im selben Moment wieder überschrieben — die Oberfläche zeigte trotzdem „gespeichert“. Beim ausdrücklichen Speichern gilt jetzt die Eingabe, nur beim Hochfahren des Servers die Lohnstaffel.
Behoben Eine neu angelegte Werkstatt startete mit der abgeschafften alten Lohnleiter und zahlte dem Inhaber 2.430 $ — 62 Prozent über dem Werkstatt-Deckel. Die Vorlage liegt jetzt auf der Staffel vom 20.08.: 670 $ für den Praktikanten bis 1.500 $ für den Inhaber.
Behoben Der Werdegang-Strang „Werkstatt“ (Hebebühne I–V, 15 Stufen à 2 %, voll ausgebaut −30 % Arbeitszeit) wirkte nur auf den Fortschrittsbalken am Tuning-Platz. Die Aufgaben aus Werkstatt-Aufträgen liefen über eine Uhr auf dem Server und wurden nie gekürzt — voll ausgebaut brauchte man dafür exakt so lange wie ohne einen einzigen Punkt. Jetzt wird auch dort gekürzt, nie unter 40 Prozent der Ausgangszeit.
Behoben Das Werkstatt-Terminal zeigte bei geskillten Mechanikern zu viel Restzeit — bei einer 8-Minuten-Aufgabe und vollem Ausbau standen noch 2:24 und ein Balken bei 70 Prozent, obwohl die Aufgabe längst fertig war. Das Terminal rechnet jetzt mit der tatsächlich laufenden Dauer.
Behoben Die Zapfsäule rechnete bei vielen Fahrzeugen mit einem Standardtank von 65 Litern statt mit dem echten. Sie suchte das Fahrzeug über den Anzeigenamen, der Katalog ist aber nach dem internen Namen sortiert. Bei einem gemeldeten Motorrad zeigte der Tacho 17 Liter und die Säule rechnete mit 65. Betroffen war das ganz überwiegend: von 1.588 Modellen haben 1.532 einen vom Standard abweichenden Tank. Die Säule löst das Fahrzeug jetzt genauso auf wie der Tacho.
Behoben Einige Elektrofahrzeuge wurden an der Säule als Benziner behandelt, weil die Liste der Stromer nach dem internen Namen geführt wird, die Säule aber den Anzeigenamen benutzte. Betroffen waren unter anderem Dilettante und Khamelion.
Behoben Mit einem gefälschten Kennzeichen fand die Zapfsäule das Fahrzeug nicht mehr in den Daten und stufte es pauschal als Benziner ein. Sie erkennt das Fahrzeug jetzt unabhängig vom sichtbaren Kennzeichen.
Behoben Die Zapfsäule zeigte einen Preis, den niemand zahlt: sie schlug die Umsatzsteuer obendrauf, obwohl sie im Preis enthalten ist, und kannte den Fleeca-Partnerrabatt gar nicht. Gemeldet mit 41,16 $ in der Anzeige gegen 36 $ Abbuchung. Anzeige und Abrechnung rechnen jetzt in derselben Reihenfolge und mit derselben Rundung.
Behoben Bei Fahrzeugen, deren Anzeigename vom internen Namen abweicht, blieb an der Zapfsäule das Fahrzeugbild leer. Das Bild wird jetzt über den richtigen Namen geholt.
Behoben Am Selbstbestell-Terminal im Restaurant hat die Prüfung „ist überhaupt jemand im Dienst?“ auf dem Server nie gegriffen: das Restaurant wurde über eine Kennung gesucht, die an dieser Stelle als Text vorlag, in den Daten aber als Zahl steht — der Vergleich konnte nie zutreffen. Gegriffen hat nur noch die Sperre beim Öffnen des Terminals. Jetzt greift sie beim Anlegen der Bestellung: ist niemand im Dienst, entsteht keine Bestellung und es wird nichts abgebucht.
Behoben Lehnte das Selbstbestell-Terminal eine Bestellung ab, kam „Bestellung nicht gefunden“ — dabei war noch gar keine angelegt worden. Jetzt steht dort, dass die Bestellung nicht angelegt werden konnte, und der Server schickt den echten Grund als eigene Meldung dazu, zum Beispiel dass niemand im Dienst ist.
Behoben Die Lohnkürzung vom 20. August gilt jetzt in allen neun regulären Werkstätten — 76 Lohnstufen wurden einmalig wiederhergestellt. Nachweisbar war der Fehler an zwei Motorrad-Werkstätten, die aus technischen Gründen vom Zurückschreiben ausgenommen sind: genau die zwei trugen die neuen Löhne, während alle anderen auf den alten Werten standen.
Update Die Lackierkabine ist von der Zeitkürzung durch den Werkstatt-Strang bewusst ausgenommen: ihre Dauer ist zum größten Teil Wartezeit, und dieselbe Zahl steuert das Sprühbild für alle Umstehenden.
Update Eine bereits angelegte Selbstbestellung lässt sich auch dann noch bezahlen, wenn inzwischen der letzte Mitarbeiter ausgestempelt hat. Sie geht nicht verloren — sie taucht bei jedem auf, der später einstempelt. Eine abgelehnte Zahlung dagegen ließe die Bestellung dauerhaft unbezahlbar liegen, ohne Abbruchmöglichkeit für den Gast.
Hinzugefügt Neuer Bereich „Statistik“ in der Renn-App (am Tablet; auf dem Handy zeigt die Leiste weiterhin nur Rennen, Crew und Chat), mit vier Reitern: Überblick, Strecken & Autos, Duelle und Verlauf. Grundlage ist jedes gewertete Rennen, das festgeschrieben wurde — die ältesten Einträge stammen vom 1. August 2026.
Hinzugefügt Der Statistik-Überblick zeigt Rennen, Siege, Podien, Beendigungsquote, Durchschnitts- und Bestplatz, durchschnittliche Feldstärke, Fahrzeit, beste Runde sowie Serien (Sieg-, Podiums- und Zielserie, aktuell und längste) und die Form der letzten 10 Rennen. Dazu eine Aufschlüsselung nach Rennmodus und ein Vergleich mit dem Serverschnitt. Die gefahrene Strecke ist ausdrücklich als Schätzung gekennzeichnet, weil sie aus Rundenlänge mal Rundenzahl gerechnet wird.
Hinzugefügt Neuer Statistik-Reiter „Duelle“: Direktvergleich gegen die zwölf Fahrer, mit denen du am häufigsten im selben Rennen warst — wie oft ihr euch begegnet seid, wie oft du vorn warst. Wer ins Ziel kommt, schlägt jeden Abbrecher; sonst entscheidet die Platzierung. NPC-Gegner tauchen dort nicht auf.
Hinzugefügt Neuer Statistik-Reiter „Verlauf“: alle eigenen Rennen einzeln, 25 pro Nachschlag. Jedes Rennen lässt sich aufklappen und zeigt dann das komplette Starterfeld mit Fahrzeug, Zeit, Rückstand und bester Runde.
Hinzugefügt 32 der 36 Rennstrecken haben jetzt ein echtes Foto vom Ort. Vorher existierte kein einziges Streckenbild — Startbildschirm und Rennliste zeigten stattdessen eine dunkle Ersatzfläche.
Aktualisiert Der Startbildschirm der Renn-App ist neu aufgebaut: oben das nächste Event mit großem Countdown und drei weiteren Event-Karten, darunter letzte Ergebnisse, Saison, Hall of Fame und aktives Fahrzeug. Die Saison-Kachel trägt jetzt ein Jahreszeitenbild.
Aktualisiert Die Rennliste ist neu gebaut: eine Liste statt zwei halb so breiter Spalten, mit Streckenfoto, Startaufstellung, Countdown und Einsatz. Sortiert wird nach dem, was du noch erreichen kannst — offene Rennen zuerst, dann laufende, dann gesperrte. Vorher stand ein seit zehn Minuten laufendes Rennen über einem, in das man noch einsteigen konnte.
Aktualisiert Die Rangliste ist neu gebaut: der eigene Eintrag ist mit Goldkante und „Du“ markiert und der eigene Platz steht in der Leiste, die Spaltenköpfe sind übersetzt statt englisch, und es gibt einen Lade- und einen Fehlerzustand statt einer stumm leeren Liste.
Aktualisiert Die Fahrer-Profilseite ist neu gebaut: der Rennverlauf zeigt jetzt einen Lade- und einen Fehlerzustand statt stiller Leere und lässt sich über einen Knopf nachladen, statt nach 10 Einträgen zu enden.
Behoben Bilder in der Renn-App wurden größtenteils nie geladen — die Rennliste zeigte 5 von 16 Bildern. Jetzt laden alle 16.
Behoben Fehlte einer Strecke das Foto, blieb die Karte schwarz, statt auf den gezeichneten Streckenumriss zurückzufallen — auf dem Startbildschirm betraf das zwei von vier Karten. Rundkurse werden dabei jetzt auch auf dem Startbildschirm geschlossen gezeichnet.
Behoben In der Blacklist stand bei jeder Crew neben dem Aushängefahrer dauerhaft „Rang #0“, direkt neben seinen echten Punkten. Dort steht jetzt der tatsächliche Tabellenplatz.
Behoben In der Blacklist wurde die Siegquote als „55%% WR“ mit doppeltem Prozentzeichen angezeigt. Jetzt „55 % WR“.
Behoben Die Erfolge „Elite“ (Top 10 der Rangliste) und „Champion“ (Platz 1) konnten überhaupt nicht freigeschaltet werden — beim Rennende wurde der Tabellenplatz gar nicht mitgegeben. Sie holen den Platz jetzt selbst und lösen aus. Bisher hat sie folgerichtig noch nie jemand bekommen.
Behoben Im Profil eines fremden Fahrers standen im Rennverlauf rohe Streckenkennungen wie „LR-1080“ statt „Shinobi Street“.
Behoben Im Profil zeigten Fahrzeuge ohne hinterlegten Modellnamen dauerhaft ein kaputtes Bildsymbol, weil die Bildadresse aus der Beschriftung samt Leerzeichen zusammengebaut wurde. Jetzt steht dort ein Ersatzsymbol.
Behoben Die Kopfleiste der Renn-App hatte keine Gestaltung mehr und zwei Bereiche waren nicht erreichbar: Wer einmal einen Reiter angeklickt hatte, kam nicht mehr zum Startbildschirm zurück, und die eigene Karriere ließ sich gar nicht öffnen. Das Logo führt jetzt zurück zum Start, der Fahrer-Block rechts öffnet die Karriere.
Behoben Der Krypto-Kontostand oben in der Renn-App blieb nach jedem Kauf auf dem Startwert stehen — auch im Shop selbst. Er wird jetzt nach einem bestätigten Kauf mitgeführt; scheitert der Kauf oder wird erstattet, bleibt er unverändert.
Behoben Eine bestehende Rennsperre war nirgends mehr in der App zu sehen — man erfuhr davon erst beim Versuch, einem Rennen beizutreten. Ein roter Punkt am Fahrerbild zeigt sie jetzt wieder an.
Behoben Die Symbolknöpfe in der Kopfleiste der Renn-App trugen fest englische Kurzhinweise, obwohl die deutschen Texte längst vorhanden waren.
Behoben Die Mitgliederliste einer fremden Crew war immer leer, sobald die Crew mehr als ein Mitglied hatte. Sie wird jetzt vollständig angezeigt.
Behoben Beim Ansehen einer fremden Crew wurden die Erfolge der EIGENEN Crew geladen und unter dem fremden Namen angezeigt. Jetzt stehen dort die Erfolge der Crew, die man gerade ansieht.
Behoben Die Zeitangaben im Renn-Chat trugen mitten in der deutschen Oberfläche englische Zusätze („5m ago“, „2h ago“). Jetzt steht dort nur noch das kurze Alter der Nachricht: „5m“, „2h“, „3d“.
Behoben Wurde bei einem Autodiebstahl-Auftrag ein echtes, eingeparktes Spielerauto zum Ziel, buchte das Spiel den Wagen auf einen Verwahrhof, den es gar nicht gibt — 43 Fahrzeuge waren dadurch für niemanden auffindbar, auch nicht für die Polizei. Neu eingezogene Fahrzeuge behalten jetzt ihren bisherigen Hof, wenn das eingetragene Ziel nicht existiert.
Entfernt Die Garage und die Crew-Karte (die Stadtkarte mit den Crew-Gebieten) sind aus der Renn-App entfernt. Die eigenständige Garagen-App ist davon nicht betroffen — die Ansicht in der Renn-App war nur eine zweite Anzeige derselben Fahrzeuge.
Update Die Renn-App UNDER6ROUND bleibt bis zum Start der ersten Saison am 1. September 2026 geschlossen. Wer sie öffnet, sieht einen Bildschirm mit dem Countdown bis zum Startdatum statt der Oberfläche. Rennen, Renn-Anzeige und Belohnungen draußen in der Stadt laufen davon unberührt weiter.
Hinzugefügt Behörden-Berufe verdienen Werdegang jetzt durch Dienstzeit: alle 30 Minuten im Dienst gibt es 25 Erfahrung. Das sind 50 pro Stunde, also rund zehn Dienststunden für den ersten Fertigkeitspunkt. Dabei sind Los Santos Medical Department, City Hall, Department of Justice, Vespucci PD, Alta PD, Blaine County Sheriffs Office, San Andreas Highway Patrol und der U.S. Marshals Service.
Hinzugefügt Wer sich in einem Restaurant oder Club aufhält, bekommt alle 15 Minuten 12 Werdegang-Erfahrung und dazu eine Chance auf Goldzähne (5 bis 50 Stück). Gäste haben 10 Prozent Chance je Takt, wer selbst in der Gastronomie arbeitet bewusst nur 5 Prozent — die stehen ohnehin dauernd dort. Wer sich gar nicht bewegt, bekommt nichts.
Hinzugefügt Jeder Scheunenfund hat jetzt ein Gesamt-Kontingent von 1 bis 10 Bauten, das beim Tagesroll ausgewürfelt wird und für alle Spieler zusammen gilt. Ist es aufgebraucht, ist der Fund für den Rest des Tages zu — auch für dich, wenn du ihn noch nie gebaut hast. Die Bau-Ansicht zeigt an, wie viele Bauten noch frei sind.
Aktualisiert Fahrzeugpflege im Werdegang wirkt jetzt auf allen 20 Stufen. Vorher zählte nur, OB eine Kachel gekauft war — Stufe 5 wirkte wie Stufe 1, und 16 der 20 Stufen kosteten Punkte, ohne etwas zu tun. Jede Stufe bringt jetzt rund 600 Meilen Laufleistung (Hypercars rund 320).
Aktualisiert Fahrzeugpflege ist damit feinkörniger, aber nicht stärker: Voll ausgebaut hält dein Wagen weiterhin 30.000 statt 18.000 Meilen (Hypercars 16.000 statt 9.600). Damit der Vollausbau bezahlbar bleibt, kostet jede Stufe jetzt 1/1/1/2 Punkte statt 3/4/5/6 — der komplette Strang also 25 statt 90 Fertigkeitspunkte.
Aktualisiert Erfolge geben ab sofort Werdegang-Erfahrung statt eines fertigen Fertigkeitspunkts — 500 Erfahrung je Erfolg. Für Einsteiger ist das weiterhin rund ein Punkt (der erste Punkt kostet 500 Erfahrung), weiter oben entsprechend weniger. Punkte entstehen damit überall nach derselben Kurve.
Aktualisiert Scheunenfund: Wer eine Plane wegzieht, deckt den Fund für alle auf dem Server auf. Bisher war das rein örtlich — jeder andere sah bis zum Tageswechsel weiter eine Plane, und wer sich neu verband, bekam gar nichts mit. Die Ein-Bau-pro-Person-Regel bleibt davon unberührt: jeder Spieler baut denselben Fund weiterhin genau einmal (zum neuen Gesamt-Kontingent siehe nächste Zeile).
Aktualisiert Wird eine Ware im Pfandhaus gar nicht gehandelt, wandert ihr Kurs jetzt zum Basispreis zurück statt immer weiter nach oben. Vorher stieg jeder ungehandelte Preis von allein — und da rund 250 der 317 Waren nie gehandelt werden, landeten die zwangsläufig am Deckel. Der Deckel ist weiterhin erreichbar, aber nur durch echte Nachfrage.
Behoben Werdegang: In 29 Fertigkeits-Strängen zählte die allererste Kachel nicht mit. Rund 2.400 bereits gekaufte Stufen bei über 230 Spielern waren bezahlt und sichtbar, hatten aber keinerlei Wirkung. Die Stufen wirken jetzt rückwirkend — es geht nichts verloren, eine Erstattung ist nicht nötig.
Behoben Im Markt konnte eine ganze Warengruppe vorübergehend leer dastehen: Beim Neuberechnen der Seltenheiten wurde eine Kategorie erst geleert und dann neu geschrieben — brach das Schreiben ab, fehlte die Gruppe bis zum nächsten Durchlauf, also bis zu zehn Minuten. Das Schreiben wird jetzt bis zu dreimal wiederholt, und bei endgültigem Fehlschlag bleibt der letzte vollständige Stand stehen.
Behoben Selbst hergestellte Munition passte in keine Waffe. Sechs Rezepte am Herstellungstisch gaben Patronen mit einem Namen aus, den keine einzige Waffe kennt — hergestellt und bezahlt, aber weder ladbar noch verschiessbar. Betroffen waren 9mm, .44 Magnum, .50 AE, 5.56x45, 7.62x39 und 12 Gauge (Schrot). Die Rezepte geben jetzt die richtige Munition aus.
Behoben Scheunenfund: Wenn sich das Fahrzeug unter der Plane nicht laden liess, war die Plane trotzdem weg — der Fund war für dich damit bis zum nächsten Tag ersatzlos verschwunden, ohne jede Meldung. Jetzt bleibt die Plane stehen, du bekommst einen Hinweis und kannst es sofort noch einmal versuchen.
Behoben Scheunenfund-Übersicht: Dort stand „N Fahrzeuge heute versteckt“, gezählt wurden aber alle Funde des Tages — auch die, die jemand längst aufgedeckt hatte. Jetzt zählt die Anzeige nur noch die wirklich verdeckten und nennt zusätzlich, wie viele schon offen dastehen.
Behoben Scheunenfund: Nach dem Tageswechsel um 02:00 Uhr konnten bis zu fünf Minuten lang noch die Planen von gestern angefasst werden. Das Zeitfenster ist jetzt auf wenige Sekunden geschrumpft.
Behoben Werkbänke und Schmelzen in Organisations-Hauptquartieren wurden gelöscht: Eine Aufräum-Routine räumt alle fünf Minuten leerstehende Wohnungen leer, und ein Hauptquartier hat bauartbedingt weder Eigentümer noch Mieter — es galt damit immer als verlassen. Gefährdet war jedes der sieben Hauptquartiere auf dem Server; tatsächlich getroffen hat es bisher eines, dort verschwanden am 22.08. ein Herstellungstisch und eine Kleine Schmelze. Ein Hauptquartier gilt jetzt nie mehr als leerstehend.
Behoben Die Pfandhaus-Kurse liefen nur nach oben. Bei jedem Neustart wurde jeder Preis wieder auf den Ausgangswert hochgezogen, sodass keine Marktsenkung Bestand hatte: von 472 Preiszeilen standen nur 7 unter ihrem Basispreis, während 332 — also 70 Prozent — exakt am Deckel klebten, dem doppelten Basispreis. Diese Ratsche ist raus, und die am Deckel klebenden Kurse wurden einmalig auf ihren Basispreis zurückgesetzt.
Behoben Billige Waren bewegten sich im Pfandhaus preislich nie: Jede Kursänderung unter einem Dollar wurde auf null abgerundet, womit die Kursbildung für alles unter rund 20 $ wirkungslos war. Ein Rotfeuerfisch mit Basispreis 13 $ stand trotz mehrerer hundert Verkäufe unverändert da. Jetzt bewegt sich der Kurs um mindestens einen Dollar.
Behoben Ruckler am Pfandhaus behoben: Beim Öffnen und beim Verkaufen wurde für jeden einzelnen Gegenstand die komplette Gegenstandsliste des Servers (über 1.150 Einträge) durchgereicht, nur um einen Namen daraus zu lesen. Im Messlauf vom 22.08. war das mit 354,6 Millisekunden über fünf Aufrufe der teuerste Einzelposten des Servers überhaupt; ein einzelner Server-Takt hing dabei 88 Millisekunden.
Update Bestandsschutz für die Fahrzeugpflege: Wer die Kacheln schon besass, hat sie kostenlos auf Stufe 5 gehoben bekommen — betroffen waren 8 Spieler. So behält jeder genau die Wirkung, die er vorher hatte, statt durch die Umstellung zu verlieren.
Update Die Dienst-Erfahrung zählt nur bei echtem Dienst und mit derselben Stillstands-Bremse wie der Gehaltsscheck: unter 20 Minuten ohne Bewegung voll, unter 45 Minuten halb, danach gar nichts. Einstempeln und stehenlassen bringt also nichts.
Hinzugefügt Neu: Der Fuhrpark einer Organisation hat ein Platzkontingent. Jede Organisation hat 5 Plätze, jede Stufe der Fertigkeit „Garagen Slots" bringt einen weiteren. Beim Schmuggler steht der Stand jetzt über der Fahrzeugliste („Fuhrpark: x von y Plätzen"), und ist er voll, kommt die Absage vor der Bezahlung. Bestehende Fahrzeuge werden dadurch nie entfernt, ausgesperrt oder aus der Liste genommen — der Deckel begrenzt nur den Zuwachs. Derzeit besitzt noch keine Organisation ein Fuhrpark-Fahrzeug, der Deckel greift also vorerst bei niemandem.
Aktualisiert Ein Privatfahrzeug in den Fuhrpark der Organisation umschreiben darf ab sofort nur noch die Leitung. Der Schritt ist für Spieler endgültig — rückgängig machen kann ihn nur die Verwaltung —, deshalb gehört er nicht in die Hand jedes Mitglieds. Wer nicht die Leitung ist, bekommt beim Schmuggler jetzt sofort eine Absage, statt erst ein Auto auszusuchen.
Aktualisiert Die Umschreibegebühr von 6.500 Pesos zahlt jetzt die Organisationskasse statt der Hosentasche. Aus der Tasche war das für niemanden bezahlbar: Pesos liegen fast nur in Verstecken, in der Tasche hält sie kaum jemand, und der höchste Taschenbestand auf dem ganzen Server liegt unter der Gebühr. Am Schmuggler steht jetzt der Kassenstand der Organisation über der Fahrzeugliste. Scheitert die Umschreibung, geht die Gebühr zurück in die Kasse.
Aktualisiert Bei den Lagern einer Organisation zählt jetzt jede gekaufte Stufe von „Weitere Lager I", „II" und „III" einzeln. Vorher zählte jede der drei Fertigkeiten nur ein einziges Mal, egal wie weit sie ausgebaut war — mehr als 4 Lager waren dadurch nie möglich, obwohl der Baum bis 27 reicht. Zwei Organisationen, die „Weitere Lager I" voll ausgebaut haben, springen damit von 2 auf 6 Lagerplätze.
Behoben Umschreiben ohne eingetragene Fraktionsgarage wird jetzt abgewiesen. Bisher wurde das Fahrzeug auf eine Garage gebucht, die es gar nicht gibt — danach war es in keiner privaten und in keiner Hausgarage mehr parkbar und nur noch über die Verwaltung zu retten. Wichtig: geprüft wird der Garagen-Eintrag der Organisation, und der ist derzeit bei allen sieben Organisationen leer. Das Umschreiben ist damit vorerst für alle gesperrt — auch für die drei, deren Fraktionsgarage das Team direkt in der Garagenverwaltung angelegt hat. Meldet euch beim Support, wenn eure Garage eingetragen werden soll. Hat eine Organisation mehrere Einträge, wird die erste gültige Garage genommen statt fest die Nummer 1.
Behoben Die Fertigkeit „Garagen Slots" hatte bisher keinerlei Wirkung — keine Stelle im Spiel hat sie abgefragt. Sie zählt jetzt: je gekaufter Stufe ein zusätzlicher Fahrzeugplatz für die Organisation, aufbauend auf 5 Grundplätzen.
Behoben Der Werdegang-Strang „Laborbetrieb" wirkt jetzt. Er versprach seit jeher „weniger Aufmerksamkeit rund ums Labor", wurde aber von keiner einzigen Stelle im Spiel gelesen — 35 gekaufte Stufen bei 9 Spielern ohne jede Wirkung. Jetzt unterdrückt er Meldungen an die Polizei: Von den Meldungen, die sonst rausgegangen wären, bleiben bei voll ausgebautem Strang bis zu 10 Prozent liegen — zusätzlich zu den bis zu 15 Prozent der Organisations-Fertigkeit „Silent Labs". Es gilt für Kessel, Meth-Tisch, Meth-Ofen, Mischen, Verpacken und die Stromspitze — Anbau und Ernte sind bewusst nicht dabei, das ist Feldarbeit und kein Labor.
Behoben Ein im Spiel gekauftes Wegwerf-Handy startet jetzt mit 3 Kundenkontakten. Sie werden beim ersten Benutzen des Geräts eingetragen. Bisher bekam nur das Handy aus der Einreise Startkontakte — ein gekauftes Gerät war leer, und ohne Kontakte lässt sich damit nichts verkaufen. Bereits angelegte Geräte werden nicht nachträglich befüllt; dort gilt weiter die normale Kundengewinnung mit 5 Prozent Chance alle 45 Minuten.
Behoben Der Mule-Transport der Organisationen lässt sich wieder abschliessen. Das Lieferziel wurde aus einem HQ-Eintrag gelesen, der nicht bei jeder Organisation gefüllt ist — ohne ihn gab es weder Markierung noch Abschluss, egal wie oft die Fahrt gestartet wurde. Das Ziel kommt jetzt aus dem Gebäude-Slot der Organisation; alle sieben aktiven Organisationen haben eins hinterlegt, die Zielzone entsteht damit für jede.
Entfernt Trap Houses sind abgeschafft. Eine Organisation kann ihre Immobilien nicht mehr zu Trap Houses erklären — bedienbar war das seit dem 28.07. ohnehin nicht mehr, und bei keiner der sieben Organisationen stand überhaupt ein Trap House eingetragen. Die drei Fertigkeiten „Trap House I", „II" und „III" sind aus dem Werdegang entfernt und die dafür ausgegebenen Punkte erstattet. Dadurch rücken drei Kacheln im Organisations-Baum nach vorn: „Mietanteil I" ist jetzt eine Wurzel und braucht gar keine Voraussetzung mehr, „Hackerlevel I" nur noch zwei statt drei und „Massenproduktion II" nur noch eine statt zwei.
Entfernt Das Einstellen von Arbeitern („Sonderzugriffe") ist abgeschafft. Eine Organisation konnte damit Nicht-Mitglieder per LSID eintragen und ihnen einzelne Rechte geben — Ernten, Mischen, Verpacken, Kessel, Geld, Business, Meth-Tisch, Meth-Ofen, Pflanzen und Verkaufen. Benutzt hat es keine der sieben Organisationen. Der Menüpunkt „Berechtigungen" in der Organisations-App ist weg und die Fertigkeit „Arbeiter" ist aus dem Werdegang entfernt; gekauft hatte sie niemand, es war dort also nichts zu erstatten. Die Rang-Rechte innerhalb der Organisation bleiben unverändert.
Hinzugefügt Casino-Dienstpflicht: Automaten, Kassierer und Spieltische (samt Glücksrad) lassen sich nur noch bedienen, wenn mindestens ein Mitarbeiter des jeweiligen Betriebs im Dienst ist. Betroffen sind The Four Dragons, die Paleto Sports Bar und der Ushero Nightclup. Steht niemand im Dienst, meldet das Spiel „Geschlossen — es ist niemand vom Casino im Dienst." Eine bereits laufende Sitzung wird nicht abgebrochen.
Hinzugefügt Suchtpunkte vom Glücksspiel bauen sich von selbst wieder ab. Bisher gab es nach oben keinen Weg zurück außer der Behandlung für 8.000 $. Jetzt fällt der Stand um einen Punkt je Stunde, sobald eine Stunde lang nicht gespielt wurde — wer auf der höchsten Stufe (50 Punkte) steht, ist nach gut zwei Tagen Pause wieder nüchtern.
Hinzugefügt Im Handy lässt sich der Text einer geöffneten Mail jetzt markieren, und ein Knopf in der Leseansicht kopiert Betreff, Absender und Text auf einen Schlag. Gemeldet aus dem Gericht: eine Mail ließ sich nicht markieren und damit auch nicht in einen Schriftsatz übernehmen.
Hinzugefügt Neu: die Dokumentenmappe. Sie fasst bis zu 30 gedruckte Geschäftsdokumente, Strafzettel und Durchschriften in einem Inventarplatz zusammen, statt dass jedes Blatt einen eigenen Platz belegt. Zu holen ist sie am Spind der Departments (Vespucci PD, Alta PD, BCSO, Marshals), Kategorie Ausrüstung. Wie beim Schlüsselbund spart die Mappe Plätze, kein Gewicht.
Aktualisiert Roulette, Blackjack und 3-Card-Poker zählen jetzt für die Spielsucht. Die Tische hinterließen bisher keinerlei Spur — jetzt werden die Chip-Bewegungen ausgewertet, nach derselben Regel wie am Automaten: Erst ab 20 eigenen Einsätzen im Minus zählt eine Runde als Verlustjagd.
Aktualisiert Die Suchtpunkte je Verlustjagd-Runde wurden gedrittelt: 0,005 statt 0,015 Punkte je Runde, mit den Zuschlägen für Tiefe und Ausdauer höchstens 0,025. Grund: Nach gut einem Tag Laufzeit standen bereits zwei Konten am Anschlag von 100 Punkten — schärfer, als gewollt war.
Aktualisiert Der Kleidungs-Großhandel zieht seine Ware jetzt aus dem vollständigen Abzug des Spiels — 10.174 Kleidungsteile mit 75.392 Farbvarianten inklusive der gestreamten Packs — statt aus dem kuratierten Katalog mit rund 89 nutzbaren Stücken. Weil der alte Topf kleiner war als eine Tagesrunde, bekam jeder Laden alle 24 Stunden dieselbe Standardware. Gezogen wird erst die Kategorie, dann das Stück, und nur geprüfte Farbvarianten.
Aktualisiert Der Taxi-Kilometersatz steigt von 8 $ zurück auf 16 $ je Kilometer Luftlinie. Grundgebühr (22 $) und Minutensatz (2 $) bleiben unverändert — belohnt wird die gefahrene Strecke, nicht das Trödeln. Hintergrund: Über die Einnahmen seit dem 19.08. gemessen lag das Taxi bei den regulären Jobs am Ende des Feldes, deutlich hinter Trucking und Bus.
Aktualisiert Job-Erfolge belohnen jetzt mit Werdegang-Erfahrung statt mit fertigen Punkten — 500 Erfahrung je Erfolg, überall gleich. Betroffen sind Jagd, Taxi, Bus, Bahn, Angeln und Trucker sowie die Erfolge beim Rohstoff-Handwerk. Für Einsteiger entspricht ein Erfolg damit weiterhin rund einem Punkt (beim 1. Punkt: 1,00), weiter oben entsprechend weniger (beim 10. Punkt 0,27, beim 50. noch 0,06).
Aktualisiert Kiosk-Snacks aus dem 24/7 halten nur noch 45 Minuten statt 24 Stunden, bevor sie verderben. Betroffen sind Chips, Schokoriegel, Fruchtgummi, Nussmix, Salzbrezel, Dosen-Limo, Eistee, Energy-Dose und Saftpäckchen. Die kleine Wasserflasche bleibt bewusst bei 24 Stunden — sie ist zugleich das Shisha-Wasser.
Aktualisiert Verkäufe über die Kleinanzeigen fließen in die Rohstoff-Marktpreise ein — die Preise, die Spieler untereinander wirklich zahlen, standen dort vorher nicht.
Behoben Solange Handy, Tablet oder ein Behörden-PC offen sind, lösen E und das Mausrad keine Weltinteraktion mehr aus. Wer im Handy ein E getippt hat, hatte vorher die Interaktion vor sich ausgelöst. Der Kamera-Schwenkmodus des Handys, der die Steuerung absichtlich ans Spiel zurückgibt, ist gesondert abgesichert.
Behoben Beim Umbenennen eines App-Ordners auf dem Homescreen gingen die Tasten zusätzlich ans Spiel: T öffnete den Chat, R lud nach, X brach das Tragen ab. Das war das einzige Eingabefeld im Handy, das den Tastatur-Fokus nicht gemeldet hat.
Behoben Kauf mit Gutschein im Kleidungsladen: Der Laden bekam den vollen Warenwert gutgeschrieben, obwohl der Kunde durch Gutschein und Treuerabatt weniger gezahlt hat — die Differenz war frisch erzeugtes Geld. Ladengutschrift, Verkaufsprotokoll und Rückerstattung rechnen jetzt mit dem tatsächlich gezahlten Betrag.
Behoben Kleidungsstücke mit einer Farbvariante, die es auf dem eigenen Charaktermodell nicht gibt, warfen beim Anziehen einen Fehler. Jetzt wird auf die erste vorhandene Farbe zurückgefallen, statt dass das Kleidungsstück fehlschlägt. Gilt beim Anziehen wie in der Vorschau.
Behoben Taxi-Fuhrpark: Der Kaufknopf für einen Dienstwagen prüfte das Bargeld in der Tasche, obwohl der Preis vom Bankkonto abgeht — beschriftet war die Sperre trotzdem mit „Nicht genug Geld auf der Bank". Wer die Bank voll und die Tasche leer hatte, kam nicht an den Wagen. Jetzt wird dort geprüft, wo auch abgebucht wird.
Behoben Weazel News: Eigene Entwürfe waren in der Redaktion nicht auffindbar und die Kachel „Entwürfe" stand dauerhaft auf 0. Die Liste holte nur die letzten 200 Beiträge, und weil rund 2.500 veröffentlichte Artikel davorstanden, war ein Entwurf nie darunter. Entwürfe werden jetzt getrennt und mit eigenem Deckel geholt.
Behoben Weazel News: Der Deko-Laptop der Redaktion schwebte in der Luft und versperrte mit voller Kollision den Eingang. Er ist raus — der Redaktions-PC wird jetzt über eine Zone am Standort bedient. Damit sind auch die Rechner drinnen wieder ansprechbar; vorher hing der Bedienpunkt am schwebenden Prop.
Behoben Einreise über den Underground-Weg: Startpunkt des Spielers und Standplatz des Quest-Wagens lagen auf derselben Koordinate — der Wagen entstand buchstäblich unter dem Spieler und war dadurch sofort beschädigt, bis hin zum Riss im Tank. Der Spieler wird jetzt drei Meter zur Fahrerseite gesetzt, bevor der Wagen entsteht, und der Wagen wird nach dem Aufstellen der übrigen Fahrzeuge auf Neuzustand gesetzt — Motor, Karosserie und Tank.